blogkomm.com: comments for blogger-type weblogs

blogkomm :
comments for (blogger-type) weblogs

blogkomm is a commenting script for weblogs that allows comments to appear within your blog, below the posts.

No database is needed: CSS-styled comments, multilingual User Interface, browser-based setup and configuration plus admin-tool are stored on your own webserver.

Test it out in my (german) blog below, comments in any language are appreciated.

25.6.09  

Hungarian Translation

After almost 4 years, blogkomm is still alive. Today I received the hungarian translation by F. Tamas. Resuming the last years of downloads, the number of blogger.com users is decreasing, while blogkomm still seems to be useful as an addon for NanoBlogger and Thingamablog.

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11.3.09  

Illinoize

cover anders
Some Velvet Blog stößt uns auf Illinoize, eine gelungene Annäherung von Sufjan Stevens bizarrer Pop-Musik und Hip-Hop, die nicht mehr als Remix auffällt. Würdet Ihr mich fragen, wonach das Werk am ehesten klingt, möchte ich zwar sofort an Morcheeba denken, aber den direkten ausgesprochenen Vergleich scheuen.

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2.3.09  

Do On My Shoulders

Manchmal ist es toll, wenn man, statt endlos Feeds zu wälzen, sich gegen Musik einfach mal nicht wehren kann: Soeben im Radio gehört und extrem fasziniert von diesem Song:

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30.1.09  

Wochenschau

Zum zweiten Mal in dieser Woche fühle auch ich mich durch aktuelle Musik an die 90er jahre erinnert. thelastpopsong bejubeln Lower Heaven. Bei schnöden Chorus-Gitarren und einem Sänger, der kurz vor dem Einschlafen steht, sind die Parallelen jedoch so offensichtlich, dass ich mich nicht traue, die Vergleiche zu ziehen.
Schon bald holen wir wieder unsere Instrumente hervor, tragen ein hautstraffendes Pflegeprodukt für Männer auf und bieten unsere Lieder kompetenten deutschsprachigen Musikblogs an.

Dass die besten Songs meist mit drei Akkorden auskommen und durchaus zeitlos klingen können, beweist mein Song der Woche von Say Hi (via Hard to Find a Friend)

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11.12.08  

Zum Jahresausklang

Weihnachtsmann mit SufjanKeine wirkliche Neuentdeckung für 2008 war Sufjan Stevens. Bunter geht es kaum. Einfache, wunderschöne Popsongs mit komplexer Instrumentierung, so wie ich es mag. Passend zur Jahreszeit verweisen sein Label Asthmatic Kitty oder digitale Adventskalender auf seine abgeschlossene Weihnachtspentalogie von 2006 und überraschen uns unter anderem mit Flashradio und freien Downloads, wie das verschneit-verträumte Sister Winter.

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3.11.08  

Way too much Information

Oft endecke ich auch noch nach dem x-fachen Hören kleine Besonderheiten in Jason McGerrs Schlagzeugspiel. Hier mal ein Beispiel, das wunderbar zeigt, wie komplex die gespielte Variante des Patterns bei Grapevine Fires wirklich ist:

Wie sehr er mit seinem ausgefallenen Spiel den Sound prägt, siehe auch hier und dort, insbesondere die Hihat-Akzente ab 4:00 min (Wann gibt es eigentlich eine Direkt-Verlinkung von Abspielpositionen bei Youtube?)

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27.9.08  

Schaulaufen

Excerpt TrailerOhne jetzt mal auf den eigentlichen Film näher eingehen zu wollen, nur so viel: "Der Baader Meinhof-Komplex" ist ein gut gemachter Film, mit detailverliebter Requisite und den Bomben eiskalter Killerinnen, die noch nicht einmal mit der Wimper zucken, wenn hinter ihnen die Detonationen zu fühlen sehen sind. Hollywoodtaugliches Action-Kino also.

Apropos, als unerträglich empfand ich den Auflauf der allseits bekannten Gesichter des deutschen Films. Höhepunkt findet dieser in den Auftritten von Heino Ferch. Ich wage einmal die Behauptung aufzustellen, dass er erneut "für Hollywood" platziert worden ist, um ihm zukünftig aufwändige Castings zu ersparen. Wie soll man sonst erklären, dass er als "Assistent von Horst Herold" und damit einzig unhistorische Rolle in den Film gepresst wurde. Dass er dann noch in einer beiläufigen Szene internationalen Gästen des Bundeskriminalamtes, die Rasterfahndung in einem fast akzentfreien Englisch erläutert, macht diesen Eindruck perfekt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte ich den Film nicht mehr wirklich ernst nehmen. Es reicht also völlig aus, auf die Erstausstrahlung in der ARD im Herbst 2009 zu warten.

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26.9.08  

Zurück zur Normalität

Als Lokalpatriot fühlt man sich doch geschmeichelt, wenn Herr Folds die eigene Stadt gleich zweimal in einem neuen Album verewigt und damit manchen Nicht-Kölner zur Klarstellung verleitet: The song is called “Cologne” - not clone.

Also, was haben wir? Ein musikalisch eher retrospektives Album mit Verweisen bis in die alten Tage von Ben Folds Five (Brainwascht) und zwei Songs, die man sich getrost sparen kann (Free Coffee und Errand Dogs). Ansonsten hat somuchcloser bereits alles gesagt, so dass ich mir Kommentare zu den einzelnen Tracks wunderbar sparen kann. Da haben wir gleiche Eindrücke. Mein Favorit ist Kylie from Connecticut, wunderbar arrangiert und mit einem zart dominierenden Thema, das sich in verschiedenen Variationen über die entstehende Leere des Songs legt. So macht man Lieblingslieder, kann ich da nur sagen.

Leider ist die iTunes Version des Albums nur mit 124kBit/s codiert, so dass man um den CD-Kauf auf Dauer nicht herum kommen wird, wenn man guten Klang erwartet. Entschädigen können hierbei u.a. Videos von teilweise sehr künstlich und steril wirkenden, aber perfekt gespielten Entstehungs-Takes "live" aus dem Studio.

Beim Stöbern entdeckt: Diese Cover-Version beweist, welch ein begnadeter Songwriter er ist:


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10.7.08  

Death Cab Server, icke Client

Nach Kurz-Definition ist ein Peer-to-Peer Netzwerk die Kommunikation unter Gleichen. Am schönsten sind Konzerte, wenn sich diese Netzbeziehungen auch wirklich einstellen, wenn sich Band mit Publikum und alle um- und nahestehenden Individuen durch Musik und Licht verbunden fühlen.

Gestern war es anders. Death Cab for Cutie spielten missmutig, aber pflichtbewusst ihr Set und ich ließ mich berieseln. Passend deswegen auch mal das Video im größeren Format und keine Worte zu viel.


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3.7.08  

The Verve 2008/1994

Sie sind noch einmal da, die mit Bittersweet Symphony einen meiner zehn Favoriten der 90er Jahre schufen. Eines der Lieder, das ein neues Gefühl für Popmusik versprach (im Sommer 97? [!])

Also, 11 Jahre später spielen sie verschiedene Festivals, um ihre neue Single zu promoten und Appetit auf das Album zu machen. Ich mache da mal nicht mit. Ich sehne mich nicht nach alten Sounds, aber Songs, die es vor 14 Jahren noch nicht mal zur B-Seite gebracht haben, können nur enttäuschen. Dieses neue alte Stück Mover lohnt nämlich kein einziges Byte, das sich durch die Leitung drücken muss. Mal sehen, wie lange es bei youTube zu sehen bleibt.

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